Deine Laborwerte sind in Ordnung und trotzdem fühlst du dich erschöpft?
Dann lohnt es sich, auf deine Gefühlswelt zu schauen. Ständige Sorgen und Anspannung haben zur Folge, dass deine Muskeln sich zusammenziehen, dein Herz schneller schlägt, dein Schlaf unruhiger wird und dein Stresslevel steigt.
Der Parasympathikus ist unsere ‚Bremse‘ des Körpers, die aber gleichzeitig schwächer wird.
Das Ergebnis: Du bist müde und ausgelaugt/ausgebrannt, obwohl man es dir äußerlich nicht anmerkt.
Gefühle zu ignorieren verhindert nicht, dass wir in eine tiefe Erschöpfung geraten können. Eine sofortige Lösung ist nicht immer möglich und auch nicht notwendig. Ein erster Schritt in die richtige Richtung ist, dass wir diese Gefühle zunächst lernen, wahrzunehmen:
– Halte für einen Moment inne (egal wo du gerade bist, 20-30 Sekunden können schon ausreichen) PAUSE
– Spüre in dich rein. Wo fühlt es sich gerade eng an oder wo fühlst du dich gerade unwohl? WAHRNEHMEN
– Diese Empfindung benenne nun. Ist es Traurigkeit, Angst, Wut, Überforderung? BENENNEN
Dieses Benennen kann schon helfen, die emotionale Intensität zu reduzieren.
Probiere es mal aus 😊

